Der letzte Tag der Alpentour war reserviert für die Rückreise. Nach einem spektakulären Wochenende in den Bergen und mit den Twins haben wir uns wieder bereit für die Heimfahrt gemacht. Doch sollte diesmal nicht alles glatt laufen.


Motorrad Touren und Technik von Anfang an
Der letzte Tag der Alpentour war reserviert für die Rückreise. Nach einem spektakulären Wochenende in den Bergen und mit den Twins haben wir uns wieder bereit für die Heimfahrt gemacht. Doch sollte diesmal nicht alles glatt laufen.

Von Nazare über Cabo da Roca nach Tarifa
Wir begannen den Tag wie immer mit einem Kaffee und packten schnell alles zusammen, schließlich wollten wir heute die IronButtMasters fahren, gut 700km.

Wir fuhren ein kleines Stück, waren wir doch schon sehr westlich und erreichten nach nichtmal 40 Minuten den westlichsten Punkt Europas. Dort angekommen ließen wir die Drohne kreisen und genossen die unglaubliche Aussicht. „Gibraltar Tour 2023 – Tag 8“ weiterlesen
Ab nach NAZARE
Nach einer entspannten Nacht starteten wir relativ früh in den Tag, wollten wir doch heute unbedingt nach Portugal und auch zu unserem lang ersehnten Zwischenziel nach Nazare.

Wir packten also relativ schnell unser Zeug, inzwischen schaffen wir das Zelt in unter 10 Minuten weg 🙂 und fuhren los, immer Richtung Nazare. Um den Campingplatz rum waren endlose Korkeichenhaine, durch die wir auch erstmal eine ganze Zeit lang fuhren.
Weiter durch die Pampa bis (fast) nach Portugal
Nach einer veregneten und gewittrigen Nacht brachen wir auch an diesem Morgen eher früh auf, da wir ordentlich Strecke machen wollten. Doch zuerst sollte es zur nahe gelegenen „Necropole“ gehen, einer art Friedhof, bei dem die Gräber direkt in den blanken Felsen, immer der Körperform des Verstorbenen angepasst, gehauen wurden.
Dort angekommen, wäre es aber ein längerer Fußweg gewesen bis zu eben diesen Gräbern, also beschlossen wir einfach weiter zu fahren.

Wir starteten diesen Tag also im Hotel mit einem leckeren Frühstück.
Dann packten wir alles und warteten auf das Taxi, welches uns der nette Taxifahrer vom Vortag zusammen mit der Hotelbesitzerin organisiert hatte. Schließlich sollte es schnellstmöglich weitergehen, wollten wir uns doch heute endlich die U-Boot bunker von La Rochelle ansehen.

Der 2.te Tag unserer Gibraltar Tour startete auf uns einem bis dato unbekannten Campingplatz, waren wir doch am Tag zuvor nachts hier angekommen und kannten den Platz nur schemenhaft aus unserem Taschenlampenlicht. Als wir gegen 9 Uhr durch die Hitze des angehenden Tages geweckt wurden, bot sich uns ein durchaus schöner Campingplatz:
